Ziele

 
Erkenntnisleitendes Interesse
Ansatz
Vorgehensweise

   Ansatz
 
Wir halten den medienbiografischen Ansatz komplementär zu dem geäusserten erkenntnisleitenden Interesse. Ausgehend von der je eigenen Biografie soll nicht nur praktische Medienkompetenz (z.B. Scannen, Bildbearbeitung, Webseitenerstellung) erworben werden, sondern auch die Fähigkeit zur Reflexion des eigenen Tuns und dessen gesellschaftlicher Einbettung erworben werden.

Es erschien uns wichtig, dass Fragestellungen wie z.B.

  • Wie fühle ich mich, wenn ich 4 Stunden mit dem PC gearbeitet habe?
  • Wie ändert sich mein Sozialverhalten, wenn ich immer mehr Zeit am PC verbringe?
  • Wie ändert sich mein Kommunikationsverhalten durch die interaktiven Möglichkeiten des Internets?
  • Wo finde ich den Einsatz von Computern in unserer Gesellschaft sinnvoll?
  • Wie könnte ich den Computer (privat und beruflich) sinnvoll in mein Leben integrieren?
nicht außer Betracht gelassen werden, sondern den Lernprozess kontinuierlich begleiten

Aus diesem Grund haben wir jedem Lernschritt eine umfangreiche Checkliste beiseite gestellt, die die Lernenden befähigen soll, einen ganzheitlichen Zugang zu ihrer Kompetenzentwicklung zu erwerben. Lernfortschritte wirken sich nicht nur im kognitiven Bereich der Lernenden aus, sondern beeinflussen die Gesamtpersönlichkeit und deren Umfeld. Wenn die Lernenden darüber Klarheit bekommen und dennoch nicht nur im Stadium der Reflexion verharren, sondern auch im praktischen Tun vorankommen, dann ist der Qualifizierungsprozess in unseren Augen erfolgreich verlaufen.